Feuchtigkeitsarme Haut
Feuchtigkeitsarme oder dehydrierte Haut ist dagegen kein Hauttyp, sondern ein Zustand. Der Haut fehlt dabei vor allem Wasser — nicht unbedingt Fett. Jede Haut kann feuchtigkeitsarm werden, auch fettige oder unreine Haut.
Typisch für feuchtigkeitsarme Haut sind:
- deutliche Spannungsgefühle
- feine Knitterfältchen
- fahle oder müde wirkende Haut
- schnelle Reizbarkeit
- ein unruhiges Hautbild
- manchmal gleichzeitig Fettglanz und Trockenheit
Gerade fettige Haut wird häufig mit aggressiver Pflege „ausgetrocknet“. Die Haut versucht dann oft gegenzusteuern und produziert noch mehr Talg. Gleichzeitig fehlt ihr aber Feuchtigkeit.
Auch zu wenig trinken, trockene Heizungsluft, Sonne, Stress oder falsche Pflege können feuchtigkeitsarme Haut zusätzlich begünstigen.
Bei feuchtigkeitsarmer Haut arbeite ich besonders gerne mit leichteren, feuchtigkeitsbindenden Wirkstoffen und Pflegeölen, die die Haut durchfeuchten. Dazu gehören unter anderem:
- Aloe-Vera-Auszüge
- Jojobaöl
- Squalan
- Traubenkernöl
- Hyaluron-Seren
Feuchtigkeitsarme Haut lässt sich oft sehr gut mit ergänzender Pflege unterstützen — zum Beispiel durch Seren, Ampullen, Feuchtigkeitsmasken oder individuell abgestimmte Heimpflege.
